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Drucküberwachung nach Mass.
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News

Neuer Differenzdruck-Manometer Display P2 mit automatischem Nullpunktabgleich

Das neue Differenzdruck-Manometer Display P2 gibt es in zwei Ausführungen, als preisgünstige Ausführung 990M mit manuellem Nullpunktabgleich oder in einer technisch aufwändigeren Form 990A mit einem automatischen Nullpunktabgleich. Es handelt sich hierbei um ein Manometer mit den Abmessungen 143 x 96 x 48 mm welches in standardisierte Schalttafelausschnitte nach DIN IEC 61554 sehr einfach montiert werden kann. Die Betriebsspannung beträgt 24 VAC/VDC, mittels eines optionalen Steckernetzteils kann es aber auch an Netzspannung betrieben werden. Die Manometer eignen sich für die Überwachung von Luft oder nichtaggressiven Gasen. Das Drei-Leiter-Ausgangssignal ist wahlweise 0...10 V oder 4...20 mA bei 20...480 Ohm Bürde. Die maximale Stromaufnahme liegt bei unter 250 mA. Der Messbereich liegt je nach Ausführung zwischen 0...25 Pa und 0...250 kPa, wobei die kleinsten Messbereiche nur mit dem automatischen Nullpunktabgleich geliefert werden. Die Anzeige des aktuell anliegenden Druckwerts kann in drei Druckeinheiten dargestellt werden: Pascal, mbar oder inWC. Die Ansprechzeit des Ausgangssignals kann zwischen 0,1 und 20 s eingestellt werden. Alle verfügbaren Funktionen werden über einen zentralen Drehknopf auf der Frontplatte ausgewählt und verändert. Das Ausgangssignal kann bei der Ausführung 990M im drucklosen Zustand des Messumformers im Menü manuell auf Null abgeglichen werden. In der Ausführung 990A führt der Druckmessumformer in kurzen Zeitintervallen automatisch einen Nullpunktabgleich durch. Somit wird das Driftverhalten weiter reduziert und gleichzeitig Kontroll- und Wartungsaufwand wesentlich verringert. Der Differenzdruck-Manometer beinhaltet neben dem analogen Ausgangssignal optional zwei einstellbare Relais-Schaltausgänge mit einer maximalen Schaltfähigkeit von 250 VAC/ 5A. Diese Schaltausgänge können vom Anwender selbst innerhalb des Messbereichs eingestellt werden um beim Erreichen eines definierten Druckniveaus angeschlossene Geräte zu aktivieren. Alle elektrischen Anschlüsse befinden sich auf der Geräterückseite. Ebenfalls auf der Rückseite sind die beiden Druckanschlüsse die für 4mm und 6mm Schläuche ausgelegt sind. Beck stellt auf der MOTEK in Halle 5 Standnummer 5401 aus.
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Rezertifizierung unseres Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2008 bestanden!

Nachdem unser Qualitätsmanagementsystem bereits seit 2002 nach der internationalen Norm ISO 9001:2000 zertifiziert ist, mussten wir uns im Juli 2011 der alle 3 Jahre vorgeschriebenen Rezertifizierung stellen. Bei dieser unterzog die DEKRA ITS Certification Services unsere gesamten qualitätsrelevanten betrieblichen Abläufe und Prozesse einer umfassenden Überprüfung vor Ort. Dabei bestätigten uns die Auditoren, dass unser Qualitätsmanagementsystem vollumfänglich den hohen Anforderungen der Norm entspricht. Aufgrund dieses positiven Prüfungsergebnisses stellte uns die DEKRA Certification erneut das bis 2014 gültige Zertifikat für die Bereiche Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Druckwächtern und Druckmessumformern aus
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Differenzdruck-Messumformer 984A und 985A mit automatischem Nullpunktabgleich

Aus anstehendem Druck lässt sich in vielen Fällen eine zuverlässige Aussage über den Zustand einer Anlage ableiten, sei es in der Gebäudeautomation, Klima- und Reinraumtechnik oder bei Ventil- und Klappensteuerung bzw. Ventilatoren- und Gebläseüberwachung. Der bevorzugte Sensor hierfür ist ein Differenzdruck-Messumformer, er erlaubt Aussagen über Differenz, Über- und Unterdruck im System.

Bisherige Differenzdruck-Messumformer haben jedoch einen Nachteil: Der Nullpunkt muss immer wieder manuell abgeglichen werden um den Drift durch Alterung, Temperatur oder anlagenbedingte Einflüsse zu kompensieren. Die neuen Sensoren der Baureihe 984A und 985A arbeiten nun mit einem automatischen Nullpunktabgleich. So kann der Sensor nach dem Einbau auf regelmäßige Wartung verzichten, ein nicht unbeträchtlicher Vorteil, da so die Abnahme von Zwischendecken oder die Kontamination durch den Wartungstechniker vermieden wird. Gerade für Anlagen, bei denen höchste Hygiene, Reinraumtechnik oder aber hohe Sicherheit mit Zugangsbeschränkung gefordert wird, ist dies ein wesentlicher Betriebskostenvorteil gegenüber herkömmlichen Lösungen. Den neuen Differenzdruck-Messumformer gibt es in zwei Ausführungen, den 984A mit rundem (Durchmesser 85 x 58 mm) bzw. den 985A mit rechteckigem IP65 Gehäuse IP65 (81 x 83 x 60 mm). Beide Varianten arbeiten mit einem kleinen Ventil für regelmäßigen Nullpunkt- oder Offset-Abgleich. Die Betriebsspannung beträgt 24 VAC/VDC. Das Drei-Leiter-Ausgangssignal ist wahlweise für 0...10 V oder 4...20 mA (20...500 Ohm Bürde) per Steckbrücke konfigurierbar. Die maximale Stromaufnahme mit LED-Anzeige liegt bei unter 150 mA, ohne Anzeige sogar unter 60 mA. Die Sensoren eignen sich für den Einsatz in Luft und nichtaggressive Gase. Sie lassen sich zwischen zwei Druckbereichen umschalten. Der Messbereich liegt je nach Ausführung zwischen 0...25 Pa und 0...250 kPa. Über Steckbrücken wird auch die Ansprechzeit vor Ort eingestellt, z.B. um die Anzeige kurzer Druckstöße zu unterdrücken. Ebenfalls per Steckbrücke wählt der Anwender zwischen linearem und radiziertem Signal. Letzteres ist nützlich, um Volumenströmen zu messen. Die Sensorgehäuse in runder Ausführung erfüllen Schutzart IP 54, die rechteckigen Ausführungen sogar IP 65.

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